Rehkeule ohne Knochen
Gesundes Fleisch, von Tieren aus der Natur (keine Gatterzucht). Aus heimischen Wäldern und Wiesen.
Sehr zart und fettarm.
Verpackung: vakuumiert / Tiefkühlware (schockgefrostet)
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vor dem Wochenende erhalten, sollte die Bestellung am Vortag bis 12.00 Uhr eingegangen sein.
Zubereitung: braten, schmoren, garen
Durchschnittliche Nährwerte je 100g/100ml
| Energie / Brennwert |
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| in KJ |
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| in Kcal |
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| Fett |
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| davon gesättigte Fettsäuren |
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| Kohlenhydrate |
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| davon Zucker |
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| Ballaststoffe |
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| Eiweiß |
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| Salz |
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Geschmorte Rehkeule
für 4 Personen
1,5 kg Rehkeule mit Knochen (Art. Nr. 2004)
oder Rehkeule ohne Knochen ca. 1 kg (Art-Nr. 2005)
50g Butterschmalz
2 Stck Möhren (evtl. rote)
2 Stck Zwiebeln
2 Stck Rote Beete (frische)
2 Stck Tomaten
300 g gemischte Waldpilze oder Champignons
1 Knoblauchzehe
1 Stck großer säuerlicher Apfel
2-3 EL Tomatenmark
1 Lorbeerblatt
4-5 Stck Wacholderbeeren
1 TL Korianderkörner und Fenchelsamen
1 Zweig Rosmarin
1 kleine Stange Zimt
150-200ml Rotwein
450 ml Wildfond (Art 6008)
200 ml Gemüsebrühe (kann man sehr gut aus den Resten der o.g. Gemüsesorten köcheln)
2 EL Preiselbeeren
Salz (grob) und Pfefferkörner
Speisestärke nach Bedarf
Die Rehkeule waschen und trocken tupfen. Die Gewürze Salz, Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Korianderkörner und Fenchelsamen im Mörser zerkleinern.
Das Gemüse Möhren, Zwiebeln, Rote Beere, Knoblauchzehe und den Apfel putzen in mundgerechte Stücke schneiden. Die Reste können für die Gemüsebrühe geköchelt werden.
Die Rehkeule mit den gemörserten Gewürzen einreiben und im Butterschmalz rundherum gut anbraten. Das kleingeschnittene Gemüse und den Apfel hinzugeben. Von den Tomaten den Strunk entfernen und kleingeschnitten hinzugeben, Tomatenmark einrühren und anrösten lassen. Mit Rotwein ablöschen und einköcheln lassen.
Danach die Gemüsebrühe und den Wildfonds und das Lorbeerblatt hinzugeben.
Bei geschlossenem Deckel bei ca. 180 Grad 90 – 120 Minuten schmoren lassen. 30 Minuten vor Ende der Garzeit die Stange Zimt und den Rosmarinzweig hinzufügen.
In der Zwischenzeit die Pilze putzen, in Scheiben schneiden und kurz mit ein paar Pfefferkörner und Salz in der Pfanne anbraten.
Wenn das Fleisch gar ist Alufolie (backofengeeignet) wickeln und ruhen lassen.
Für die Soße jetzt das Lorbeerblatt, die Zimtstange und den Rosmarinzweig entnehmen und ein Drittel der Pilze hinzufügen. Die gesamte Soße pürieren bis sie sämig ist evtl. noch Speisestärke hinzufügen und mit Preiselbeeren abschmecken. Ggf. noch nach Wunsch nachwürzen.Die restlichen Pilze zu der fertigen Soße hinzufügen.
Dazu passen gut: Kartoffeln oder Klöße mit Rotkohl
Guten Appetit