Über uns
Hof Stechow
Vom Hof Stechow aus wird zwischenzeitlich der Forst Stechow und Forst Görne bewirtschaftet. Beide Gebiete sind zugleich Eigenjagdgebiete und werden vom Eigentümer mit ortsansässigen Jägern selbst bejagt. Zusätzlich sind noch angrenzende Jagdgebiete angepachtet, so dass sich die Jagdfläche, die auch vom Hof Stechow bewirtschaftet wird ca. 2.100 ha beträgt. Davon sind ca. 1.600 ha Wald mit sehr guten Wildbeständen vom Rehwild, über Rotwild, Schwarzwild und Muffelwild.
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Zerwirken* von Wildbret im Hof Stechow
Rot- und Rehwild wird fachgerecht aus der Decke geschlagen.
Schwarzwild wird abgeschwartet, d.h., dem Schwarzwild wird das Fell abgezogen. Durch das Zerlegen oder waidmännisch ausgedrückt, dem Zerwirken, ergeben sich folgende küchenfertige Teilstücke, die höchsten Gaumenschmaus versprechen:
Rücken
Rücken und Keule liefern die feinsten Stücke vom Wildbret. Das Fleisch eignet sich zum Braten, Schmoren, für Kurzgebratenes oder zum Grillen. An der Innenseite des Rückens sit- zen die besonders zarten Filets. Kurz gebraten oder geräuchert eine besondere Delikatesse.
Keulen (Schlegel)
Die Keule wird zerlegt in Ober- und Unterschale, sowie Nuss, alles Teile der Keule. Die einzelnen Muskelpartien erleichtern ein Zerwirken. Keulenfleisch eignet sich ebenfalls zum Braten, Schmoren, für Kurzgebratenes, zum Grillen und Räuchern.
Schulterblatt
Es liefert einen saftigen Braten und kann auch zum Schmoren, Grillen und für Ragout/ Goulasch oder Rollbraten genutzt werden.
Träger (Hals)
Der Hals wird auch als „Träger“ bezeichnet. Das Wildbret des Trägers kann im Ganzen geschmort werden oder als Ragout oder Goulasch zubereitet werden.
Rippen
Als leckeres Grillgut und zum klassischen Braten in der Röhre bieten sich die Rippchen an. Der absolute Genussrenner sind hier Wildschweinrippchen.
Zunge
Oft vergessen, für den Feinschmecker aber eine Delikatesse, die Zunge. Ragout von der Zunge – richtig zubereitet – zergeht auf derselben. Diese können jedoch nur auf Vorbestellung geliefert werden.
Leber, Herz und Nieren
Für Liebhaber von Innereien gilt eine Reh- oder Wildschweinleber als absoluter Gaumen- schmaus. Auch die Innereien müssen vorbestellt werden, denn üblicherweise gehören Leber, Herz und Nieren (kleines Weidrecht) dem Erleger des Wildes.
Zunge
Oft vergessen, für den Feinschmecker aber eine Delikatesse, die Zunge. Ragout von der Zunge – richtig zubereitet – zergeht auf derselben. Diese können jedoch nur auf Vorbestellung geliefert werden.
*Wild in Einzelteile zerlegen zur weiteren Verarbeitung in der Küche.
Jagdzeiten
Rehwild
Ein beliebtes und vorzügliches Wildbret. Es hat eine feine Faserstruktur, ist dunkelrot gefärbt, aromatisch und wohlschmeckend. Besonders Rücken und Keulen werden hoch geschätzt.
Jagdzeit: 1. Mai bis 31. Januar
Rotwild
Bei Rotwild wird das Fleisch von 40 bis 80 kg schweren Tieren bevorzugt. Hirschfleisch hat eine braunrote Färbung. Das Fleisch von Jungtieren ist feinfaserig. Besten Genuss bieten Hirschrücken mit Knochen oder ausgelöst. Aber auch die Keulen für Braten, Rouladen etc.
Jagdzeit: 1. Mai bis 31. Januar
Wildschwein
Bevorzugt wird das zarte schmackhafte Fleisch von Frischlingen und Überläufern bis 80 kg. Wild- schweine, auch Schwarzwild genannt, unterliegen der Trichinenschau, die für jedes Stück durchgeführt wird. Jagdzeit: ganzjährig, führende Bachen werden geschont.
Hasen
Bei jungen Hasen ist das Fleisch bis zum Alter von acht Monaten intensiv rot gefärbt und von besserer Qualität als das dunkelrote Fleisch älterer Tiere. Hasenfleisch hat einen ausgeprägten arteigenen Ge- schmack. Hasen können nur nach Vorbestellung geliefert werden.
Jagdzeit: Oktober bis Ende Januar
Dienstag 10.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr
Freitag 10:00 - 16:00 Uhr